Prof. Dr. Martina Benz

Professorin für Musikpädagogik
Leiterin der Studiengänge Lehramt Musik an Gymnasien (Schulmusik)

Mitglied in zahlreichen musikpädagogischen Verbänden
Stellvertretende Vorsitzende der Gisela und Peter W. Schatt Stiftung Musikpädagogik: Wissenschaft – Forschung – Bildung
Mitglied des Lenkungsgremiums der Graduiertenschule Musikpädagogik für strukturierte Promotionen

Kontakt:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
N7, 18
D – 68161 Mannheim
Tel.: 0621/ 292-3504
e-mail: martina.benz@muho-mannheim.de
Sprechstunde: Dienstag: 10:00 bis 12:00 Raum 506 ( Altbau)

Aktuelles

  • Arbeit an einer Monographie mit dem Titel Musikunterricht als Aufführung. Grundlagen einer Musikpädagogik des Performativen

Vorträge

2019

  • Potenziale konstruktivistischer Theorie(n) für eine kritische Grundhaltung als Dimension ästhetischer Bildungsprozesse (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main im Rahmen des Ringseminars „Kritisches Denken in der ästhetischen Bildung“)
  • „Gegenstand“  und „Gegenbewegung“ in der Musikpädagogik (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen des Symposiums „Gegenstand. Musiktheorie und Musikpädagogik im Dialog“ innerhalb des Projekts „Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen“)
  • Zum Stellenwert des Hörens im Musikunterricht in Theorie und Praxis (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Projekt „Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen“)
  • Subjekte des Musikunterrichts im Spannungsfeld zwischen kulturwissenschaftlichen und konstruktivistischen Perspektiven (Universität zu Köln im Rahmen der Tagung der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik)

2018

  • Autonome Subjekte im Musikunterricht? Zur musikpädagogischen Relevanz konstruktivistischen Denkens im Spiegel subjekt- und praktikentheoretischer Ansätze (Katholische Universität Eichstätt)
  • Konstruktivismus revisited. Zur Relevanz einer konstruktivistischen Grundhaltung für musikbezogene Lern- und Bildungsprozesse (Pädagogische Hochschule Heidelberg im Rahmen einer Ringvorlesung Musikpädagogik)
  • „Hermeneutik“ in der musikpädagogischen Literatur (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen der 9. Arbeitssitzung des Internationalen Forschungsverbundes „Wissenschaftliche Musikpädagogik“)

2017

  • Musiktheorie und Musikpädagogik – eine problematische Beziehung? (zusammen mit Michael Polth; Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen des City of Music-Festivals)
  • Performativität beginnt, wenn der Performer nicht mehr über seine Performance verfügt. Verunsicherung als musikpädagogisch relevante Dimension des Performativen (Universität Kassel im Rahmen der Tagung der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik)
  • Performativität und Musikpädagogik – Zum Potenzial der performativen Perspektive für den Musikunterricht (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Rahmen eines Doktorandenkolloquiums)
  • Forschendes Lernen im Kontext von wissenschaftlicher Musikpädagogik im Musiklehramtsstudium (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Rahmen eines Studientages „Forschendes Lernen im Schulmusikstudium: das Praxissemester in der Diskussion“)

2016

  • Konstruktivismus als Konzept? Zur Frage nach der Kompatibilität der Szenischen Interpretation von Musik und Theater mit einer konstruktivistisch orientierten Musikdidaktik (Institut für Szenische Interpretation von Musik und Theater an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • Auslegen oder Konstruieren? Musikpädagogisches Denken zwischen Hermeneutik und Konstruktivismus (Staatliche Hochschule für Musik Trossingen im Rahmen der 5. Arbeitssitzung des Internationalen Forschungsverbundes „Wissenschaftliche Musikpädagogik“)

2015

  • „Wozu brauchen wir das eigentlich…?“ Zum Stellenwert der Musikpädagogik als Wissenschaft in der Musiklehrerbildung (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Rahmen des Informations- und Studientags der Graduiertenschule Musikpädagogik)
  • „… ein einzigartiges Ineinander eigener und fremder Lebensformen“? Zum Bildungspotential eines Transkulturellen Musikunterrichts (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen des City of Music-Festivals)

2014

  • Wissenschaft in der Musikpädagogik – wozu? (Kunstuniversität Graz im Rahmen der 3. Arbeitssitzung des Internationalen Forschungsverbundes „Wissenschaftliche Musikpädagogik“)
  • Musikunterricht: modisch oder modern? (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen der Festwoche)
  • „Musik hat für mich Bedeutung.“ Bedeutungskonstruktion im Musikunterricht als Dimension musikbezogener Bildung (Institute for Art Education der Zürcher Hochschule der Künste Zürich)

2013

  • Kreativer Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern an Musikschulen (Musikschule Frankenthal)

2012

  • „(Trans-)Kulturelle Identität und Musikpädagogik“. Dimensionen konstruktivistischen Denkens für Kultur und Identität in musikpädagogischer Perspektive (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)
  • „Sich tanzend Erfahrungsräume öffnen.“ Überlegungen zum Potential von Tanz für musikbezogene Bildung in Schule und Hochschule (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen des Symposiums Musik – Tanz – Mannheim zum 250jährigen Jubiläum der Gründung der Académie de Danse)
  • Musik und Emotion. Aspekte einer Beziehung (Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim)
  • Forschendes Lernen in der Lehrerbildung (Berlin im Rahmen der Tagung der Bundesfachgruppe Musikpädagogik)

2011

  • Zur Bedeutung von Musik und kultureller Bildung für die Entwicklung der Gesellschaft (zusammen mit Elias Betz; Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim im Rahmen der Vortragsreihe zur Bewerbung der Stadt Mannheim als Kulturhauptstadt)
  • „Das Eigene und das Andere?“ Zur musikpädagogischen Relevanz konstruktivistischen Denkens für Kultur, Identität und Bedeutung (Hochschule für Musik Carl Maria von Weber  Dresden)

2010

  • „Was soll das denn bedeuten?“ Zur (musikpädagogischen) Relevanz von musikbezogener Bedeutungskonstruktion in Zeiten der Kompetenzorientierung und Standardisierung (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)
  • Vom Sinn des Singens. Rekonstruktion von Begründungszusammenhängen (zusammen mit Ulrike Kranefeld; Rostock im Rahmen der Tagung der Gesellschaft für Musikpädagogik)

2009

  • Performative Akte als Momente der Inhaltskonstitution im Musikunterricht (Hamburg im Rahmen der Tagung der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik)

2006

  • Kulturkonstruktion durch Bedeutungskonstruktion? Perspektiven für einen Musikunterricht als Ort der Konstituierung von Kultur (Lingen im Rahmen der Tagung des Arbeitskreises für Musikpädagogische Forschung)

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